Neue Gottesdienstordnung ab September 2018

Ab 1. September stehen für die drei Pfarreien in Dresden Süd-Ost nur noch zwei Pfarrer für die Heiligen Messen zur Verfügung. Dies macht eine Änderung der Gottesdienstordnung sowohl für "Herz Jesu" als auch für "Mariä Himmelfahrt" und für "Heilige Familie" erforderlich. Nach Vorüberlegungen der Pfarrer und ausführlicher Beratung in gemeinsamer Sitzung der drei PGR am 24. Mai stellt sich die Situation für die Gottesdienste in "Herz Jesu" ab September 2018 wie folgt dar:

An den Wochenenden bleibt die Vorabendmesse am Samstag um 18 Uhr. Die Sonntagsmesse beginnt schon um 9 Uhr statt 9.30 Uhr. Dies ist erforderlich, damit der Pfarrer anschließend die Sonntagsmesse in "Mariä Himmelfahrt" halten kann. Der Beginn dort wird eine halbe Stunde nach hinten auf 10:30 Uhr verschoben.
Unter der Woche bleibt es bei den Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche "Herz Jesu" am Mittwoch 9.00 Uhr und Freitag 18.00 Uhr. Allerdings wird mittwochs jede dritte Woche ein Wortgottesdienst statt der Heiligen Messe gefeiert, da die anderen beiden Gemeinden zeitgleich auch Gottesdienste haben. Ein wichtiger Grundsatz ist, dass im Normalfall die Messen von einem der beiden Pfarrer Gehrke oder Tammer gehalten werden. Vertretungen sind nur für notwendige Abwesenheiten vorgesehen, so dass wir regelmäßig vertraute Pfarrer am Altar sehen werden.

Die beigefügte Tabelle zeigt alle Gottesdienstzeiten in den drei Pfarreien ab September. Darin sind als weitere Randbedingungen folgende Festlegungen berücksichtigt:

  • Jeder Priester des Pastoralteams feiert an Sonntagen maximal  zwei regelmäßige Hl. Messen, an Wochentagen (einschließlich Samstag) maximal 1 regelmäßige Hl. Messe.
    • Dadurch soll eine Flexibilität für nicht regelmäßige Gottesdienste (z.B. Taufen, Trauungen …) und für nichtliturgische pastorale Tätigkeit sowie ausreichend Vorbereitungszeit ermöglicht werden.
  • Die bisher bereits von Gruppen selbstständig ohne Priester vorbereiteten und durchgeführten Gottesdienste und Andachten sind von den notwendigen Veränderungen normalerweise nicht betroffen; solche Gottesdienstformen sollen auch in Zukunft gefördert werden.
  • Es sollen grundsätzlich feste Gottesdienstzeiten festgelegt werden (also keine wöchentlichen o.ä. Wechsel der Zeiten).
  • Zu berücksichtigen sind topographische und verkehrstechnische Gegebenheiten (z.B. die doppelt so große Entfernung zwischen Zschachwitz und Striesen im Vergleich zu der zwischen Striesen und Johannstadt, aber auch die vorhandenen Bus- und Bahnverbindungen).
  • Die Differenz zwischen den Anfangszeiten von zwei in Johannstadt und Striesen aufeinander folgenden Sonn- oder Festtagsgottesdiensten soll mindestens 90 min betragen. 

Zu den Hochfesten Weihnachten und Ostern gelten besondere Regelungen, über die in den PGR noch zu beraten sein wird; weitere Informationen folgen daher zu gegebener Zeit.